Wertschätzend Grenzen setzen

Secteurs
Education non formelle
Type de formation
Formation standard
Format de formation
Formation en présentiel
Domaine
Emotions et relations sociales
Catégorie
Non-spécifique
Durée
7.00 h
Publics cibles
Personnel encadrant
Segment d'âge
Enfants scolarisés
Petite enfance
Langue
Allemand

Details

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ELISABETH
Référence formation
EJ/EM-005-26
Organisateur
ELISABETH

Certificat

Cette formation délivre un certificat de participation

Beschreibung:


Laut Bildungsrahmenplan sind Pädagoginnen und Pädagogen wichtige Bezugspersonen, welche für ein Klima der offenen Kommunikation sowie der reseptvollem Rückmeldung und Wertschätzung verantwortlich sind. Dies gilt auch dann, wenn wir Grenzen setzen und Standpunkte beziehen müssen. Zum einen gegenüber den Kindern, die Grenzen brauchen da sie ihnen u.a. Orientierungen und Leitlinien für ihr Verhalten geben.

Wir müssen uns auch gegenüber den Eltern abgrenzen, die z.B. aus Sorge um ihr Kind von den Erziehenden Leistungen einfordern wollen, die nicht vorgesehen und auch nicht erwünscht sind.

Manchmal müssen wir auch bei KollegInnen oder Vorgesetzten eine Grenze ziehen, um zum Beispiel nicht das Gefühl zu haben ausgenutzt zu werden.

Das ist oft gar nicht so einfach und nicht immer gelingt es uns, unsere Grenzen gegenüber anderen wertschätzend durchzusetzen. Ein erfolgsversprechender Ansatz, um angemessen Grenzen setzen zu können, ist es zunächst die 4 Grundbedürfnisse von Menschen nach Prof.Dr. Klaus Grawe zu kennen und zu beachten. 

Wenn wir erfassen können, welche Grundbedürfnisse gerade beim Gegenüber oder auch bei mir selbst verletzt werden, kann mit einer deutlich passenderen Grenzssetzung reagiert werden.

Beispielsweise werden Kinder manchmal aggressiv weil ihr Bedürfnis nach Kontrolle und Orientierung verletzt wird. Für das Kind kann es dann schon hilfreich sein wenn sein Gegenüber dieses Grundbedürfnis erkennt und benennt und dann in einem zweiten Schritt dem Kind Möglichkeiten anbietet das verletzte Bedürfnis sozial vertäglich zu befriedigen.
 

In dieser Weiterbildung werden die 4 Grundbedürfnisse vorgestellt. Anschließend wird  anhand von Praxisbeispielen geübt, um welche Grundbedürfnisse es individuell geht und wie aufgrund dieser Grundbedürfnisse eine wertschätzende Grenzsetzung aussehen könnte.
 

Die Teilnehmerinnen warden gebeten, eigene Erfahrungen einzubringen, an hand derer dieser Ansatz eingeübt werden kann.
 

Zum Kennenlernen, Auflockern und als weiterer pädagogischer Inhalt werden Spiele vorgestellt, die helfen Grundbedürfnisse zu befriedigen und so etwaigen Grenzverletzungen vorzubeugen.

 

Methoden:

  • Theroretischer Input
  • Fallbesprechungen
  • Spielerische Methoden
  • Einzel-und Gruppenarbeit
  • Diskussion


Ziele:


Nach dieser Weiterbildung können die Teilnehmenden verletzte Grundbedürfnisse schneller /und/oder häufiger erkennen und entsprechende wertschätzende Grenzen daraufhin setzen.
 

Prochaines sessions de formations

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    Statut
    Ouverte
    Agence
    ELISABETH
    Secteur(s)
    Education non formelle
    Année
    2026
    Format
    Formation en présentiel
    Formateur(s)
    Schmid Karin