Informationen leicht verständlich machen - Leichte Sprache und mehr
- Secteurs
- Education non formelle
- Aide à l’enfance et à la famille
- Type de formation
- Formation standard
- Format de formation
- Formation en présentiel
- Domaine
- Langue, communication et médias
- Catégorie
- Inclusion
- Durée
- 14.00 h
- Publics cibles
- Personnel encadrant
- Personnel dirigeant
- Segment d'âge
- Jeunesse
- Petite enfance
- Enfants scolarisés
- Langue
- Luxembourgeois
Firwat sech aschreiwen?
Informiert sein ist eine wichtige Voraussetzung, um an der Gesellschaft teilhaben zu können. Viele Informationen haben aber „Barrieren“. Menschen mit Lernschwierigkeiten können solche Inhalte nicht nutzen. Leichte Sprache (hier im weitesten Sinn) ist ein Hilfsmittel für Inklusion. Es geht um Inhalte, die leicht zugänglich sind. Wir finden sie in Texten mit Bildern, ebenso in audio-visuellen Medien und auf Webseiten. Es gibt Regeln für das Schreiben und für die Gestaltung.
Inhalte :
- Ihre eigenen Erfahrungen mit der Leichten Sprache
- Was sind häufige Barrieren beim Lesen und Verstehen?
- Worauf sollten Sie achten?
- Was ist anders in Luxemburg?
- Wie sollten Text und Gestaltung sein?
- Welche Bilder gibt es? Welche Piktogramme sind sinnvoll?
- Wo und wie werden die POINT Piktogramme genutzt?
- Wie kann ich prüfen, ob meine Info leicht zu lesen und zu verstehen ist?
- Wie arbeitet die Prüfgruppe?
- Auf was muss ich achten, wenn ich andere Formate herstelle, zum Beispiel eigene Videos?
No dëser Formatioun sidd Dir an der Lag
- Barrieren beim „Lesen“ (Dekodieren) und Verstehen kennenlernen
- Wichtige Regeln besprechen und vertiefen
- Einen Inhalt leicht verständlich schreiben und gestalten
- Die Arbeit der „Prüfgruppen“ kennenlernen (Nutzer mit Lernschwierigkeiten als Experten)
- Piktogramme kennenlernen kennenlernen, u.a. das POINT-System
- Andere Multimedia „Formate“ kennenlernen, wie z.B. Audio-Video.
Am Ende der Fortbilund werden Sie :
- Erkennen, wo Barrieren sind
- Die wichtigsten Regeln kennen
- Selbst einen Inhalt vereinfachen können
- Auf das Prüfen von Seiten der Nutzer*innen achten
- Neue Wege für die Vermittlung von Informationen kennenlernen.
Methoden
- Analyse und Vergleich bestehender Inhalte in verschiedenen Formaten (Druck, Audio-Video)
- Vertiefen der wichtigsten Regeln mit Diskussion
- Arbeit in Kleingruppen: Infos anpassen und prüfen
- Vorstellen und Vergleich der Ergebnisse aus den Kleingruppen.
Gutt ze wëssen:
Weg rechent ëmmer mat enger zousätzlecher Stonn Mëttegpaus.
Prochaines sessions de formations
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