Hör mir zu! - Das Konzept "Aktiv Zuhören"
- Secteurs
- Education non formelle
- Aide à l’enfance et à la famille
- Type de formation
- Formation standard
- Format de formation
- Formation en présentiel
- Domaine
- Langue, communication et médias
- Catégorie
- Non-spécifique
- Durée
- 10.50 h
- Publics cibles
- Personnel de cuisine
- Personnel encadrant
- Personnel de nettoyage
- Personnel dirigeant
- Personnel administratif
- Segment d'âge
- Jeunesse
- Petite enfance
- Enfants scolarisés
- Langue
- Luxembourgeois
Firwat sech aschreiwen?
„Hör mir bitte zu!“ – sicherlich kennt jeder von uns diese innere Stimme, die verzweifelt nach Aufmerksamkeit, Akzeptanz, Toleranz und Respekt schreit … egal ob im Privat- oder im Berufsleben. Es ist doch nicht viel verlangt, nur zuzuhören. Zuhören kann doch jeder, oder…? Wir merken nicht mal selbst, dass wir meistens nicht aktiv zuhören. Wieso können wir nicht „aktiv“ zuhören?! Wollen Sie das erfahren und verändern, um Konflikte schon im Voraus auszuschalten und ihre Kommunikationsziele leichter zu erreichen? Dann kommen Sie auf diese Fortbildungsreise mit und hören Sie mir bitte aktiv zu!
- Was bedeutet es aktiv zuzuhören? • Wer sollte aktiv zuhören?
- Wann sollte ich das aktive Zuhören praktizieren?
- Wieso sollte ich aktiv zuhören, was ist der Unterschied zwischen „Zuhören“ und „aktiv Zuhören“?
- Was bringt mir das aktive Zuhören?
- Wie zeige ich, dass ich aktiv zuhöre?
- Wieviel verschiedene Stufen des Zuhörens gibt es überhaupt?
- Welche Typen von Fragen sind beim aktiven Zuhören wichtig und weshalb?
- Wie verbessere ich mein aktives Zuhören?
No dëser Formatioun sidd Dir an der Lag
- Aufbau von gegenseitigem Vertrauen und Respekt in der Kommunikation
- Mehr Empathie durch aktives Zuhören
- Reduzieren des Risikos für Konflikte und Missverständnisse
- Aktiv zuhören, lernen die richtigen Fragen dazu zu stellen und zu reformulieren.
- In der Lage sein, aktiv zuzuhören
- Die richtigen Fragen im richtigen Moment stellen können
- Verschiedene Stufen und Arten des Zuhörens unterscheiden können
- Empathie, Wohlwollen, Respekt und nicht nur körperliche, sondern auch mentale Präsenz zeigen können.
Méthoden
Eine Kombination aus Theorie und Praxis stellt die zu behandelnden Inhalte am besten dar.
Beispielmethoden: Brainstorming, Fragen zur Reflexion der eigenen Kommunikation, audio-visuelle Methoden, Fallbeispiele, Gruppenarbeit, Diskussion.
Gutt ze wëssen:
Weg rechent ëmmer mat enger zousätzlecher Stonn Mëttegpaus.
Prochaines sessions de formations
-
FEDAS-9457
- Format
- Formation en présentiel
- Formateur(s)
- Teodora LUDWIG-TODOROVA