Hör mir zu! - Das Konzept "Aktiv Zuhören"

Secteurs
Education non formelle
Aide à l’enfance et à la famille
Type de formation
Formation standard
Format de formation
Formation en présentiel
Domaine
Langue, communication et médias
Catégorie
Non-spécifique
Durée
10.50 h
Publics cibles
Personnel de cuisine
Personnel encadrant
Personnel de nettoyage
Personnel dirigeant
Personnel administratif
Segment d'âge
Jeunesse
Petite enfance
Enfants scolarisés
Langue
Luxembourgeois

Details

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FEDAS
Référence formation
EJ/LA-133-26
Organisateur
UFEP

Certificat

Cette formation délivre un certificat de participation

Firwat sech aschreiwen?

„Hör mir bitte zu!“ – sicherlich kennt jeder von uns diese innere Stimme, die verzweifelt nach Aufmerksamkeit, Akzeptanz, Toleranz und Respekt schreit … egal ob im Privat- oder im Berufsleben. Es ist doch nicht viel verlangt, nur zuzuhören. Zuhören kann doch jeder, oder…? Wir merken nicht mal selbst, dass wir meistens nicht aktiv zuhören. Wieso können wir nicht „aktiv“ zuhören?! Wollen Sie das erfahren und verändern, um Konflikte schon im Voraus auszuschalten und ihre Kommunikationsziele leichter zu erreichen? Dann kommen Sie auf diese Fortbildungsreise mit und hören Sie mir bitte aktiv zu!

  • Was bedeutet es aktiv zuzuhören? • Wer sollte aktiv zuhören? 
  • Wann sollte ich das aktive Zuhören praktizieren? 
  • Wieso sollte ich aktiv zuhören, was ist der Unterschied zwischen „Zuhören“ und „aktiv Zuhören“? 
  • Was bringt mir das aktive Zuhören? 
  • Wie zeige ich, dass ich aktiv zuhöre? 
  • Wieviel verschiedene Stufen des Zuhörens gibt es überhaupt? 
  • Welche Typen von Fragen sind beim aktiven Zuhören wichtig und weshalb? 
  • Wie verbessere ich mein aktives Zuhören?


No dëser Formatioun sidd Dir an der Lag

  • Aufbau von gegenseitigem Vertrauen und Respekt in der Kommunikation 
  • Mehr Empathie durch aktives Zuhören 
  • Reduzieren des Risikos für Konflikte und Missverständnisse 
  • Aktiv zuhören, lernen die richtigen Fragen dazu zu stellen und zu reformulieren.
  • In der Lage sein, aktiv zuzuhören 
  • Die richtigen Fragen im richtigen Moment stellen können 
  • Verschiedene Stufen und Arten des Zuhörens unterscheiden können
  • Empathie, Wohlwollen, Respekt und nicht nur körperliche, sondern auch mentale Präsenz zeigen können.


Méthoden

Eine Kombination aus Theorie und Praxis stellt die zu behandelnden Inhalte am besten dar. 

Beispielmethoden: Brainstorming, Fragen zur Reflexion der eigenen Kommunikation, audio-visuelle Methoden, Fallbeispiele, Gruppenarbeit, Diskussion.


Gutt ze wëssen:

Weg rechent ëmmer mat enger zousätzlecher Stonn Mëttegpaus.

Prochaines sessions de formations

  • FEDAS-9457

    Statut
    Ouverte
    Agence
    FEDAS LUXEMBOURG
    Secteur(s)
    Education non formelle
    Aide à l’enfance et à la famille
    Année
    2026
    Format
    Formation en présentiel
    Formateur(s)
    Teodora LUDWIG-TODOROVA